Beirat für Senioren und Behinderte der Gemeinde Dietzhölztal
Am Donnerstag, den 13.10.2016 fand die konstituierende Sitzung des Seniorenbeirates der Gemeinde Dietzhölztal statt.
Bürgermeister Thomas gratulierte recht herzlich zur Wahl in den Senioren- und Behindertenbeirat und wünschte weiterhin eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Der Seniorenbeirat der Gemeinde Dietzhölztal nehme seit Jahren wichtige Anliegen der Dietzhölztaler Bürgerschaft wahr und vertrete hervorragend deren Interessen.
Mehrheitlich wurden sowohl Udo Schramm als Vorsitzender sowie Peter Rehberg und Ulli Hoffmann als Stellvertretende gewählt.
Udo Schramm wünscht und erhofft sich auch weiterhin von den Einwohnern der Gemeinde Dietzhölztal Fragen, Anregungen, Tipps und Wünsche. Der Senioren- und Behindertenbeirat wird versuchen, die Anliegen der Bürger umzusetzen.
 

Ansprechpartner:

Udo Schramm: Nonnbachstr. 32, 35716 Dietzhölztal, Tel.: 02774 / 3795



  Einzelvorstellung

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Caritasverband

Wetzlar /
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Beratungsstelle für ältere Menschen und Angehörige informiert

„Betreutes Wohnen“
veröffentlicht am 20.08.2015
Seniorenbeirat >>

Die Erwartung an diese Wohnform ist oft sehr groß. Sie soll eine selbstständige Lebensführung wie in einer privaten Wohnung ermöglichen und gleichzeitig bei Bedarf Sicherheit, Geborgenheit und Hilfeleistungen wie in einem Seniorenheim bieten.
 
Die Angebote auf dem Wohnungsmarkt sind sehr unterschiedlich und kaum mehr zu überschauen. Unter Begriffen wie „Betreute Wohnanlage“, „Wohnen mit Service“, „Begleitetes Wohnen“ oder „Seniorenresidenz“ findet man viele Wohnangebote mit sehr unterschiedlicher Qualität. Da aber der Begriff des „Betreuten Wohnens“ gesetzlich nicht geschützt ist, kann dieser für jedes beliebige Wohnangebot verwendet werden. 

Das „Betreuten Wohnen“ kann vieles beinhalten, angefangen vom Hausnotruf, über Hausmeister- und Einkaufsservice bis hin zur Versorgung im Krankheits- und/ oder Pflegefall. Es gibt unterschiedliche Organisationsformen und Betreuungskonzepte. 

Damit ältere Menschen nach dem Umzug in eine solche Wohnanlage nicht enttäuscht sind, weil sie sich das Wohnen in einer solchen Anlage ganz anders vorgestellt haben, ist es sinnvoll sich die verschiedenen Angebote genau anzuschauen.

Wichtige Fragen sind z.B. Ist die Wohnung barrierefrei? Wer versorgt für mich im Krankheitsfall? Wie hoch sind die laufenden oder auch einmaligen Kosten? Wer ist Eigentümer/ Vermieter? Sind Umfang und Anbieter der Service-Leistungen frei wählbar?
 
Um Enttäuschungen zu vermeiden sollte man sich gut informieren. Die Beratungsstelle für ältere Menschen und Angehörige kann hier beratend unterstützen.
Sie erreichen die Ansprechpartnerinnen Frau Stoll Tel. 01803/ 427271 in Wetzlar oder Frau Schmidt Tel. 01803/ 427272 in Dillenburg (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz).

Zuletzt geändert am: 03.09.2015 um 10:03

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