Beirat für Senioren und Behinderte der Gemeinde Dietzhölztal
Am Donnerstag, den 13.10.2016 fand die konstituierende Sitzung des Seniorenbeirates der Gemeinde Dietzhölztal statt.
Bürgermeister Thomas gratulierte recht herzlich zur Wahl in den Senioren- und Behindertenbeirat und wünschte weiterhin eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Der Seniorenbeirat der Gemeinde Dietzhölztal nehme seit Jahren wichtige Anliegen der Dietzhölztaler Bürgerschaft wahr und vertrete hervorragend deren Interessen.
Mehrheitlich wurden sowohl Udo Schramm als Vorsitzender sowie Peter Rehberg und Ulli Hoffmann als Stellvertretende gewählt.
Udo Schramm wünscht und erhofft sich auch weiterhin von den Einwohnern der Gemeinde Dietzhölztal Fragen, Anregungen, Tipps und Wünsche. Der Senioren- und Behindertenbeirat wird versuchen, die Anliegen der Bürger umzusetzen.
 

Ansprechpartner:

Udo Schramm: Nonnbachstr. 32, 35716 Dietzhölztal, Tel.: 02774 / 3795



  Einzelvorstellung

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Caritasverband

Wetzlar /
Lahn-Dill-Eder e.V.

Beratungsstelle für ältere Menschen und Angehörige informiert

Was ist zu tun, wenn die Pflegestufe abgelehnt wird?
veröffentlicht am 13.08.2014
Seniorenbeirat >>

Lehnt die Pflegeversicherung den Antrag auf Pflegeleistungen ab, sollten sich Versicherte und deren Angehörige gezielt informieren nach welchen Kriterien die Einstufung möglich ist und gegebenenfalls einen Widerspruch einlegen.

 
Zunächst ist es wichtig, das Gutachten des Medizinischen Dienstes anzuschauen, um sich für oder gegen einen Widerspruch zu entscheiden. Hierbei helfen die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle ggf. mit einem Hausbesuch, um das Gutachten gemeinsam zu erörtern. Sie geben eine Einschätzung ab, ob ein Widerspruch Aussicht auf Erfolg hat.
Das Führen eines Pflegetagebuches, über mehrere Tage, kann den Hilfebedarf der pflegebedürftigen Person deutlich machen und die dafür erforderlichen Zeiten dokumentieren. Der Vordruck eines Pflegetagebuches ist bei den meisten Krankenkassen erhältlich.
 
In Zusammenhang mit dem Widerspruch müssen Fristen eingehalten und Begründungen formuliert werden. Innerhalb von 4 Wochen kann der Ablehnung schriftlich widersprochen werden – am besten per Einschreiben mit Rückschein oder direkt, den schriftlichen Widerspruch  bei einer Geschäftsstelle Ihrer Pflegekasse abgeben.
Der MDK wird dann wieder beauftragt, meist kommt es zu einer erneuten Begutachtung.
Sollte der Widerspruch nicht erfolgreich sein, ist die Klage vor dem Sozialgericht möglich.
 
Informationen bei der Beratungsstelle für ältere Menschen und Angehörige im Lahn-Dill-Kreis unter Tel.: 01803 / 427271 in Wetzlar oder 01803/ 427272 in Dillenburg (9 ct pro Minute aus dem deutschen Festnetz).

 

Zuletzt geändert am: 17.03.2015 um 08:58

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